Wochenbericht der Feuerwehr Langenlonsheim
Zeitraum: 11.07. bis 18.07.
Einsätze für die Feuerwehr-Einsatzzentrale der Verbandsgemeinde Langenlonsheim-Stromberg mit Sitz in Langenlonsheim
Am 13.07. unterstützte die Feuerwehr-Einsatzzentrale einen LKW-Brand auf der A61 im Bereich Hunsrück Ost/Rheinböllen. Im Einsatz waren die Feuerwehr Stadt Stromberg sowie Kräfte aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis.
Ebenfalls am 13.07. wurde ein PKW-Brand auf der A61 im Bereich Hunsrück Ost/Rheinböllen durch die Feuerwehr Stadt Stromberg abgearbeitet.
Am 14.07. kam es zu einem unklaren Verkehrsunfall auf der A61 zwischen Rheinböllen und Hunsrück West. Im Einsatz waren die Feuerwehr Stadt Stromberg, der Einsatzleitwagen sowie Kräfte aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis.
Am 15.07. wurde eine ausgelöste Brandmeldeanlage in Waldlaubersheim abgearbeitet. Im Einsatz waren die Einheiten Waldlaubersheim, Schweppenhausen und die Feuerwehr Stadt Stromberg.
Am 16.07. wurde ein Wassereinbruch nach einem Leitungsbruch in Dorsheim durch die Einheiten Dorsheim und Rümmelsheim abgearbeitet.
Am 17.07. unterstützte die Feuerwehr Stadt Stromberg den Rettungsdienst. Ebenfalls am 17.07. beseitigte sie eine Ölspur auf der A61 zwischen Stromberg und Waldlaubersheim.
Einsätze der Einheit Langenlonsheim
Am 13.07. wurde die Einheit Langenlonsheim zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im Industriegebiet alarmiert. Nach der Erkundung konnte kein Schadensereignis festgestellt werden.
Übungen
Am Freitag stand für die Einheit Langenlonsheim eine Ausbildung zur Technischen Hilfe an landwirtschaftlichen Maschinen beim Lohnunternehmen Raeder in Bretzenheim auf dem Programm.
Das Übungsszenario begann mit einem zwischen Strohballen eingeklemmten Kind. Der zur Hilfe eilende Vater wurde anschließend bei einem angenommenen Rettungsversuch von den Zinken eines Teleskopladers schwer verletzt. Die Einsatzkräfte versorgten beide Patienten, bereiteten gemeinsam mit dem Rettungsdienst die Rettung vor und sicherten die eingesetzten Maschinen.
Im Anschluss wurden verschiedene landwirtschaftliche Großgeräte, darunter ein Teleskoplader und eine Ballenpresse, vorgestellt. Ein herzlicher Dank gilt dem Lohnunternehmen Raeder für die Bereitstellung des Übungsgeländes und dieses außergewöhnlich realitätsnahe Szenario.














